Faszinierende Tropfsteinhöhle in Korea – Hwaam Cave Erfahrungsbericht
Gangwon-do in Südkorea – wenn du noch nicht dort warst, fang mit dieser Höhle an
Ich rezensiere gerne berühmte Sehenswürdigkeiten und Restaurants, klar, solche Orte kommen auch dran, aber ab und zu möchte ich euch auch Orte vorstellen, die ausländische Reisende noch kaum auf dem Schirm haben.
In Korea gibt es nämlich jede Menge Orte, die nur deshalb unbekannt sind, weil niemand darüber berichtet – aber wenn man dann selbst da steht, denkt man sich: „Warum wusste ich davon nichts?" Genau so ein Ort ist das Thema dieses Beitrags. Die Hwaam-Höhle (Hwaam Cave) liegt in Jeongseon, einer Kleinstadt in der Provinz Gangwon-do – etwa 2,5 Autostunden von Seoul entfernt.
Hwaam-Höhle
Hwaam Cave · Naturdenkmal Nr. 557
1934 wurde beim Graben eines Minenstollens zufällig eine Kalksteinhöhle entdeckt.
Spuren des erzwungenen Bergbaus während der japanischen Kolonialzeit und eine von der Natur geschaffene Höhle koexistieren hier an einem Ort – selbst in Korea etwas äußerst Seltenes.
Monorail-Fahrt
Man fährt mit der Monorail zum Eingang hinauf. Kosten separat zum Höhleneintritt.
365 Stufen
90 Meter Höhenunterschied, 365 steile Stufen. Kondition ist gefragt.
Stalaktiten & Sinterblumen
Sinterfall, Stalagmiten, Säulen und Sinterblumen – natürliche Höhlenformationen zum Anfassen nah.
5 Themenbereiche
Halle der Geschichte → Goldader 365 → Märchenland → Wunder der Natur → Welt des Goldes, insgesamt 1.803 m.
· Innentemperatur ganzjährig ca. 15 °C — auch im Sommer eine Jacke mitnehmen
· Rutschgefahr im 365-Stufen-Abschnitt
· Bei Klaustrophobie vorher informieren
Wichtige Hinweise vor dem Besuch
Bitte vor dem Besuch lesen
Die Hwaam-Höhle hat eine Gesamtstrecke von 1.803 m und ist damit ziemlich lang. Da die komplette Strecke zu Fuß zurückgelegt werden muss, bitte unbedingt folgende Hinweise beachten.
Personen mit eingeschränkter Mobilität
Für Menschen mit körperlichen Behinderungen, ältere Personen mit Gehschwierigkeiten und Schwangere, denen längeres Gehen schwerfällt, ist ein Besuch leider nicht zu empfehlen. Die gesamte Strecke wird zu Fuß zurückgelegt und einige Abschnitte bestehen aus steilen Treppen. Bitte prüft vor dem Besuch ehrlich euren Gesundheitszustand.Besuch mit Kleinkindern und Kindern
Das Innere der Höhle ist verwinkelt und man kann leicht die Orientierung verlieren. Es gibt auch Bereiche mit Absturzgefahr und steilen Treppen. Begleitpersonen müssen Kinder unbedingt jederzeit direkt bei sich haben. Auch nur kurz nicht hinzuschauen kann gefährlich sein.Monorail-Fahrzeiten
Monorail Schedule · Mittwochs Ruhetag
Abfahrt jede Stunde um :10 · :30 · :50 · Letzte Fahrt 16:30
Monorail-Preise
Monorail Fee · Separat zum Höhleneintritt
- 🧑 Erwachseneca. 2 €
- 🧑🎓 Jugendliche/Soldatenca. 1,30 €
- 👶 Kinderca. 1 €
※ Auch für befreite Gruppen (Senioren, Menschen mit Behinderung, Veteranen) fallen Monorail-Kosten an
🎫 Hwaam-Höhle Eintrittspreise
Hwaam Cave Admission · Mittwochs Ruhetag
| Kategorie | Erwachsene | Jugendliche/Soldaten | Kinder |
|---|---|---|---|
| Einzelperson | ca. 5 € | ca. 3,70 € | ca. 2,70 € |
| Gruppe (ab 30 Pers.) | ca. 4,40 € | ca. 3,40 € | ca. 2,40 € |
| Bergbaugebiet/Jeongseon-Übernachtungsgäste | ca. 3,70 € | ca. 3 € | ca. 2,40 € |
Kostenlos: Kinder bis 6 Jahre, ab 65 Jahre, Menschen mit Behinderung, Veteranen (Ausweis erforderlich)
Öffnungszeiten: Letzter Einlass 16:30 · Fußgänger-Einlass bis 16:00
Nehmt die Monorail – ernsthaft

Seht ihr diese Steigung? Wenn ich da zu Fuß hochgelaufen wäre, hätte ich keinen Atem mehr gehabt. Mit der Monorail durch die Bäume hochzugleiten war einfach entspannt – hinsetzen und die Aussicht genießen. Der Preis liegt bei umgerechnet ca. 2 € für Erwachsene, da muss man echt nicht lange überlegen. Hoch mit der Monorail, runter zu Fuß. Das ist der Weg.

Sobald man aus der Monorail steigt, sieht man dieses Gebäude. Der Eingang zur Hwaam-Höhle (畵巖洞窟, Hwaam Cave). Ein kleines, gemütliches Blockhaus – aber sobald man durch diese Tür geht, beginnt eine komplett andere Welt.

Am Eingang unbedingt ein Foto machen. Wenn man rauskommt, zittern die Beine nämlich schon ordentlich.
In der Höhle sind es 15 °C – auch im Sommer nicht unterschätzen

Gleich am Anfang führt ein gut befestigter Weg durch die Höhle. Pflastersteine auf dem Boden, Geländer an der Seite – angenehm zu laufen. Aber eine wichtige Sache: In der Höhle herrschen ganzjährig etwa 15 °C. Selbst wenn ihr im Sommer kommt, nehmt mindestens eine leichte Jacke mit, so wie man sie Anfang Herbst tragen würde. Ich hatte ein T-Shirt und eine dünne Windjacke an und fand es im hinteren Teil schon ziemlich frisch. Mein Begleiter versuchte es nur mit T-Shirt durchzuhalten und fing am Ende an, einfach schneller zu laufen.
Und mal ehrlich: Wenn das nur eine Höhle wäre, durch die man einfach so durchläuft, hätte sich die Anreise hierher kaum gelohnt. Aber die Hwaam-Höhle ist anders. Sie ist in insgesamt 5 Themenzonen aufgeteilt. Beim Durchgehen entfaltet sich eine Geschichte, und das macht die 1.803 Meter kein bisschen langweilig.

Zwischendurch kommt man an solchen Abschnitten vorbei. LED-Lichter umhüllen den gesamten Tunnel und die Farben wechseln ständig. Hier einfach ein Foto knipsen – der Hintergrund erledigt den Rest von allein.
Die Goldmine-Geschichte in den oberen Stollen

Dieser Abschnitt macht die Hwaam-Höhle zu mehr als nur einer Höhlenbesichtigung. Hier sind mit Mannequins nachgestellte Goldabbau-Szenen zu sehen, die zeigen, mit welchen Werkzeugen und Methoden die Bergleute damals gearbeitet haben. Die Hwaam-Höhle war ursprünglich das Cheonpo-Goldbergwerk (天浦鑛山, Cheonpo Gold Mine) aus den 1930er Jahren, während der japanischen Kolonialherrschaft über Korea. 1934 wurde beim Graben eines Stollens zufällig eine Kalksteinhöhle entdeckt.
In dieser Höhle koexistieren also zwei Geschichten: die Geschichte der natürlich entstandenen Kalksteinhöhle und die Geschichte der Menschen, die gewaltsam in diese Erde eindrangen.

Hinter einer Glasscheibe sind die damaligen Arbeitswerkzeuge originalgetreu aufbewahrt. Dreibeine, Behälter, Rohre, Holzkonstruktionen. Es fühlt sich an, als hätte man ein altes Lager einfach versiegelt.

Ein echter Stollen. Aus Sicherheitsgründen mit Gittern versperrt. Rosafarbenes Licht beleuchtet das Innere, was eine eigenartig atmosphärische Stimmung erzeugt. Solche Stellen gibt es überall in der Höhle.

Die Höhle ist innen viel komplexer vernetzt, als man denkt. Treppen führen hoch und runter, enge Gänge münden in weitere Räume. Wie ein Spinnennetz – aber in jedem Abschnitt sind Sicherheitszäune installiert, und an der Decke hängen Netze gegen Steinschlag. Die Höhle ist wirklich gut instand gehalten.
Warum sich die Deckenhöhe ständig ändert

Beim Durchlaufen der Hwaam-Höhle fällt einem etwas auf: Die Höhe ist nie gleichmäßig. Manche Abschnitte haben eine großzügig hohe Decke, und direkt danach muss man sich ducken. Die natürlichen Kalkstein-Abschnitte wurden durch Grundwasser und Erosion geformt – daher die unregelmäßigen Decken. Die Goldminen-Stollen hingegen wurden von Bergleuten entlang der Goldadern gegraben – eng und niedrig. Diese beiden Typen wechseln sich ständig ab.
Ehrlich gesagt: Wer eine hübsch hergerichtete Touristenhöhle erwartet, wird vom eher archaischen Raumgefühl überrascht sein. Wer Probleme mit Hüfte oder Knien hat, sollte das einkalkulieren.

Auf der Hinweistafel steht Oberer linker Stollen Nr. 3 (上部 左3 昇坑道). 1937 wurden hier sechsstufige Stützleitern installiert, um bis in 40 Meter Höhe zu graben. Auf einer weiteren Tafel zu den Abbau-Spuren wird erklärt, dass hier während der japanischen Kolonialzeit koreanische Zwangsarbeiter Gold abbauen mussten. Vor dieser Tafel bin ich ziemlich lange stehen geblieben. Man kann einfach nicht daran vorbeigehen, wenn man bedenkt, dass auf dem Weg, den wir jetzt als Touristen entlanglaufen, das Leben dieser Menschen eingraviert ist.

Eine Grubenlore (鑛車) steht original auf den Schienen. Blaues LED-Licht schafft eine eigentümliche Atmosphäre.
365 Stufen – in der Realität viel krasser als die Zahl vermuten lässt

Man sieht auf einen Blick, wie steil die Treppen sind. Da unten erstreckt sich ein blau beleuchteter Raum – und das ist die Realität des 90-Meter-Höhenunterschieds. Auf dem Foto sieht es einfach wie Treppen aus, aber wenn man wirklich davorsteht, zittern einem schon ein bisschen die Beine. Eine Frau vor mir meinte beim Abstieg: „Oh Gott, davon gehen mir die Knie kaputt" – ich musste lachen, aber ein paar Minuten später habe ich exakt dasselbe gesagt.

Hier kommt der Fels direkt über dem Kopf gefährlich nah.

Von unten nach oben geschaut, sieht man, wie sich Treppen und Stahlgeländer Schicht für Schicht übereinanderstapeln. Aus diesem Blickwinkel wird einem erst bewusst, wie groß die Anlage wirklich ist.

Wenn man unten ankommt, öffnet sich plötzlich der Raum. Rotes Licht taucht die Felswände in warme Farben, und die Decke ist so hoch, dass man sie kaum abschätzen kann. Im Vergleich zu den engen, niedrigen Stollen von oben entfaltet sich hier ein völlig anderes Raumgefühl – und dieser Kontrast ist ziemlich beeindruckend. Hier habe ich gut fünf Minuten einfach nur dagestanden und geschaut. Über das Geländer hinweg blickt man tief in den unteren Höhlenbereich, und in der Ferne leuchtet blaues Licht – ein Zeichen, dass der Weg noch weitergeht.
Märchenland – ein Paradies für Kinder

Je weiter man nach unten kommt, desto mehr verändert sich die Stimmung. Ein bogenförmiges Tor, das wie ein Kobold-Tor aussieht, schmückt den Tunneleingang – eher märchenhaft als gruselig. Kinder sind nicht verschreckt, sondern eher fasziniert und laufen neugierig hinein. Für Erwachsene mag es etwas kitschig wirken, aber mit Kindern zusammen wird man hier die meisten Fotos machen.

Tiercharaktere, die in einem Diorama dicht beieinander stehen. Alles auf Augenhöhe von Kindern platziert.

Hier war ich echt überrascht. Auf der gesamten Felswand wurde eine Medienkunst-Projektion gezeigt – Blumen und Pflanzen fließen wie lebendig die Wand herunter, und der Boden ist voller Licht. Eine riesige Sonnenblume blüht in der Mitte, und zusammen mit der rauen Felstextur entsteht ein eigenartiges Zusammenspiel von Natur und Digitalem. Dass man so etwas in einer Höhle sehen würde, hätte ich echt nicht erwartet. Hier habe ich persönlich am längsten verweilt. Ich habe bestimmt zehn Fotos gemacht, aber als ich sie mir anschaute, sahen irgendwie alle gleich aus – das war ein bisschen ärgerlich.

Der Kleine Prinz und der Fuchs als Diorama. Kurz, aber richtig gut gemacht.

Nach den Dioramen kommt wieder der typische Stollen-Charakter zurück. Niedrige Decke, kein Ende in Sicht.

Alice im Wunderland, die Teegesellschaft. Alice, der Hutmacher und Tiercharaktere sitzen um einen Tisch, dazu Pilz-Skulpturen – ziemlich aufwendig gestaltet.

Rosa Delfin, Meerjungfrau, Korallen. Rechts geht es weiter durch den nächsten Gang.
Wunder der Natur – hier ist das echte Highlight der Tropfsteinhöhle
Abschnitt „Wunder der Natur"
Der letzte Abschnitt nach den Minenstollen und Themenbereichen ist das wahre Highlight. Keine künstlichen Skulpturen, keine LED-Effekte – hier breitet sich reine, jahrmillionenalte Natur vor einem aus.

Unter violettem Licht zeigen sich gewaltige Stalagmiten und Säulen. Ohne die Beleuchtung wären es einfach dunkle Steinbrocken, aber dieses Violett verwandelt den gesamten Raum in eine komplett andere Dimension.

Von oben heruntergeschaut. Der Weg schlängelt sich in Windungen zwischen den Felsen hindurch.

Links an der Decke hängen dicht an dicht Stalaktiten, rechts steht eine mächtige Felssäule. Das passt nicht in ein einziges Foto. Wirklich nicht.

5 Meter Umfang, 8 Meter Höhe. Wenn man nur die Zahlen hört, denkt man sich nichts dabei, aber wenn man direkt davorsteht, fehlen einem die Worte. Schicht für Schicht sind die Ablagerungen an der Oberfläche sichtbar, und man hat das Gefühl, die Zeit förmlich mit den Augen ablesen zu können. Hier habe ich lange nach oben gestarrt. Jemand neben mir fragte: „Wie alt ist das wohl?" – wir lasen gemeinsam die Infotafel: zig Millionen Jahre. Ich musste einfach lachen. Die Dimension ist einfach zu absurd.

Jenseits des Geländers ragen Felswände naturbelassen empor, und in der Ferne beleuchten Lampen weitere Formationen.

Hier. Genau hier. Das ist der Sinterfall (流石瀑布), angeblich der größte in ganz Asien. 28 Meter hohe Kalkkristalle, die wie erstarrt an der Wand herunterfließen. Wenn man näher herantritt, sieht die Oberfläche tatsächlich aus wie fließendes Wasser. Über zig Millionen Jahre ist Kalziumkarbonat die Wand heruntergeflossen und dabei erstarrt. Von der gesamten Höhle war dieser Ort der absolut überwältigendste. Die anderen Abschnitte verschwimmen ehrlich gesagt schon ein bisschen in der Erinnerung, aber hieran erinnere ich mich gestochen scharf.

An einer Infotafel kurz angehalten und gelesen.

Seht ihr die Person, die dort steht? Im Vergleich zu den umliegenden Felsen wird sofort klar, wie winzig ein Mensch ist. Die Wege verzweigen sich in mehrere Richtungen, und die Beleuchtung bringt jede Formation einzeln zur Geltung – es sieht aus wie eine unterirdische Stadt.

Am Ende des Rundwegs. Wenn man hier steht und alles hinter sich hat, stellt sich ein ziemlich zufriedenes Gefühl ein.
Was mir danach durch den Kopf ging
Am Eingang dachte ich noch: „Naja, eine Höhle halt, kurz durchgehen und fertig." Aber wenn man am Ende wieder draußen steht, ist erstaunlich viel Zeit vergangen. Im Geschichts-Abschnitt wird es nachdenklich, im Themenbereich kichert man wie ein Kind, und in der letzten Naturhöhle steht man einfach nur mit offenem Mund da. Man erlebt drei komplett verschiedene Dinge auf einmal – Körper und Seele fühlen sich danach richtig voll an.
1.803 Meter Gesamtlänge, 90 Meter Höhenunterschied, 365 Stufen. Auf dem Papier klingt das wie ein langer Spaziergang, aber in der Realität ist es das definitiv nicht. Selbst ohne Pause braucht man locker über anderthalb Stunden. Als ich rauskam, waren meine Beine ganz weich, und ich dachte: „Aaah, deswegen hieß es, man soll am Eingang Fotos machen."
Wenn ihr eine Reise nach Korea plant – es wäre schade, nur die bekannten Touristenattraktionen rund um Seoul abzuklappern. Die Hwaam-Höhle in Jeongseon kennen nicht mal die meisten Koreaner, geschweige denn ausländische Touristen. Aber wenn man erst mal da ist, fragt man sich, warum man davon nichts wusste – so solide ist das Gesamtpaket. Der Weg bis Jeongseon in der Provinz Gangwon-do mag sich weit anfühlen, aber allein diese Tropfsteinhöhle ist Grund genug, herzukommen.
Anfahrt zur Hwaam-Höhle (von Seoul, Busan & Gangneung)
Von Seoul zur Hwaam-Höhle
📍 Ca. 190 km · ⏱️ Ca. 2,5–3 Stunden
※ Navigation: „Hwaam Cave" oder „12 Hwaamdongul-gil, Hwaam-myeon, Jeongseon-gun, Gangwon-do"
Jeongseon-Busterminal → Lokalbus Richtung Hwaam-Höhle (ca. 35 Min.)
💰 Busfahrt: ca. 11 €
※ Lokalbusse fahren selten – unbedingt vorher den Fahrplan prüfen
Jeongseon-Bhf. → Lokalbus oder Taxi
🚕 Jeongseon-Bhf. → Hwaam-Höhle per Taxi: ca. 15–20 Min.
※ Der „Jeongseon Arirang Train" (A-Train) sollte vorab reserviert werden
Von Busan zur Hwaam-Höhle
📍 Ca. 380 km · ⏱️ Ca. 4–4,5 Stunden
※ Lange Strecke – Pausen an Raststätten empfohlen
Oder Busan-Bhf. → KTX → Seoul-Bhf. → Cheongnyangni-Bhf. → Zug nach Jeongseon
⏱️ Gesamt ca. 5,5–6 Stunden (inkl. Umstieg)
※ Das Auto ist zeitlich im Vorteil gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln
Von Gangneung zur Hwaam-Höhle
📍 Ca. 80 km · ⏱️ Ca. 1 Std. 20 Min.–1 Std. 40 Min.
※ Von den drei Städten die kürzeste Strecke – ideal als Tagesausflug mit Gangneung kombinierbar
Jeongseon-Busterminal → Lokalbus Richtung Hwaam-Höhle (ca. 35 Min.)
⏱️ Gesamt ca. 2–2,5 Stunden
※ Seltene Abfahrten – unbedingt vorher Fahrplan prüfen
Sehenswürdigkeiten in der Nähe der Hwaam-Höhle
Nur die Hwaam-Höhle anzuschauen und wieder zu fahren wäre schade – Jeongseon hat noch mehr zu bieten. Hier ein paar Orte, die sich gut mit dem Höhlenbesuch kombinieren lassen.
Häufig gestellte Fragen
Aus der Perspektive von jemandem, der selbst dort war – hier die Fragen, die ich mir vor dem Besuch auch gestellt habe. Da es zu diesem Ort nicht viel Information gibt, ist es gut, vorher Bescheid zu wissen.
F. Muss man die Monorail unbedingt nehmen?
F. Darf man fotografieren?
F. Kann man auch im Winter hin?
F. Ist die Höhle für Kinder geeignet? Und was ist mit Kinderwagen?
F. Wie lange dauert die Besichtigung?
F. Parken / Toiletten / Reservierung
Dieser Beitrag wurde ursprünglich veröffentlicht auf https://hi-jsb.blog.